Jede Hilfe für den hochbetagten und sterbenden Menschen - immer individuell gestaltet und gewichtet – hat ihre Berechtigung. Sie macht Sinn, denn sie ist in der Regel vom sterbenden Menschen und seinen Nahestehenden gewünscht! Viele Hilfen sind für Betroffene erforderlich – soll ein Leben bis zuletzt ermöglicht werden. Deshalb müssen alle Beteiligten zur Zusammenarbeit bereit sein. Dies bedeutet, dass ein adäquater Austausch und eine geeignete Informationsweitergabe stattfinden sowie die individuelle Arbeit wertgeschätzt wird. Nur wenn alle an der Versorgung Beteiligten kooperativ in einem Netzwerk zusammenarbeiten, kann eine adäquate Betreuung des Sterbenden sowie eine hohe Qualität der erbrachten Leistung erreicht werden – manchmal sogar mit einer Kosteneinsparung.
Für das Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie ist die Bereitschaft zur aktiven Vernetzung und Zusammenarbeit ein Qualitätskriterium. Dies führt zur Unterstützung der Projekte und Institutionen, die die Palliative Geriatrie implementieren und setzt neue Impulse für die projektbezogene Tätigkeit. Nicht selten schafft dies auch eine höhere Arbeitszufriedenheit bei allen Beteiligten.
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