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Den Herausforderungen des wachsenden Personalbedarfs an qualifizierten Altenpflegerinnen und Altenpflegern begegnen

Studie zum Berufsverbleib von Altenpflegefachkräften

 

Eine längere Verweildauer im Beruf und die Wiedereingliederung temporär ausgestiegener Fachkräfte können dazu beitragen, den Herausforderungen des wachsenden Personalbedarfs an qualifizierten Altenpflegerinnen und Altenpflegern zu begegnen.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat deshalb eine Studie (Laufzeit bis Mai 2009) in Auftrag gegeben, die untersucht, wie lange Altenpflegerinnen und Altenpfleger tatsächlich im Beruf bleiben, wie sich Unterbrechungen gestalten und wann und warum sie aus dem Beruf aussteigen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Diskussion über die Verweildauer und die Rahmenbedingungen in diesem Beruf auf einer wissenschaftlich fundierten Grundlage voranzubringen.

 

Quelle: DBfK-Bundesverband e. V.

 

 

Weitere Informationen: www.iwak-frankfurt.de/projansprech/Berufsverbleib.htm,

 

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