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Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis der Unionhilfswerk-Stiftung

Du sollst Vater und Mutter ehren...

Um die Themen "Sterben, Tod und Trauer" in den Medien zu fördern und diesen mehr gesamtgesellschaftliche Beachtung zu verschaffen, lobt die Unionhilfswerk-Stiftung alle zwei Jahre einen Journalistenpreis aus.

Der mit insgesamt 10.000 Euro datierte Preis berücksichtigt gleichberechtigt Beiträge aus Print, Hörfunk, Online und Fernsehen. Die Preisträger werden durch eine Fachjury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Huber, dem ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, ermittelt.

Die Preisverleihung findet traditionell in der Bertelsmann-Hauptstadtrepräsentanz, Unter den Linden 1, statt. Die Auszeichnung wird seit 2006 verliehen. Im Jahr 2012 wurde der Preis in "Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis der Unionhilfswerk-Stiftung" umbenannt.

Die Resonanz auf die Ausschreibung nimmt dabei kontinuierlich zu: So gingen in 2014 knapp 100 Einsendungen ein - im Vergleich zu 60 Beiträgen im Jahr 2012. Ein schönes Signal, das zeigt, dass diese wichtigen Themen immer stärker in den Medien und somit im Bewusstsein der Menschen ankommen.

Hier gelangen Sie zu den zurückliegenden Preisverleihungen.

Das Thema des Journalistenpreises 2016 lautet "Du sollst Vater und Mutter ehren - pflegende Angehörige zwischen Aufgabe und Aufgeben."

2016 widmet die Unionhilfswerk-Stiftung den Richard-von-Weizsäcker Journalistenpreis den pflegenden Angehörigen. Prämiert werden sollen Geschichten über das Spannungsfeld von Wunsch und Wirklichkeit, Nähe und Distanz, innigem Verhältnis oder endgültigem Zerwürfnis.

Die feierliche Verleihung des Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreises findet im November 2016 in Berlin statt.

 

Benefizkonzert am 16. Dezember 2016 zugunsten unserer AltersHospizarbeit

Du sollst Vater und Mutter ehren...

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